
Studie der Universität München
RETAIL SIGNAGE VERSUS PLAKAT
Eine sechswöchige Untersuchung zweier SPAR-Märkte in Süddeutschland im Auftrag des Public Display Herstellers NEC kommt zu einem deutlichen Ergebnis. Durch Digital Signage lassen sich die Umsätze erheblich steigern. Wichtig ist vor allem die richtige Platzierung der Displays mit hochwertigen und ständig aktuellen Inhalten.
In beiden Supermärkten, mit einer Verkaufsfläche von ca. 1150 Quadratmetern, wurden identische Produkte aus fünf Warengruppen beworben.
Trotz gleicher Preise und Angebotsmenge konnte der Umsatz umgerechnet auf die fünf Warengruppen in dem mit Retail Signage ausgestatteten Markt um 80 Prozent gesteigert werden.
Durch die platzierten Displays wurden die Marktbesucher auf die Werbevideos der beworbenen Produkte aufmerksam. Die zentrale Verwaltung der Inhalte ermöglichte einen ausgesprochen niedrigen Arbeitsaufwand in der Filiale.
Die Studie leitete der Experte für Werbewirkung Dr. Andreas Unterreitmeier, Wissenschaftler am Institut für Marktorientierte Unternehmensführung der Universität München.
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